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  • Deutscher Landfrauenverband e.V. Berlin

Schön, dass Sie uns gefunden haben.


Liebe LandFrau, liebe Besucher,

wofür stehen LandFrauen? Viele von uns haben zu dieser Frage sicher eine ganze Reihe von Antworten. LandFrauen sind Frauen und Bäuerinnen, die in ländlichen Räumen zuhause sind! Wie erklären wir Personen, die uns nicht kennen, worum es bei uns LandFrauen geht, wer wir sind und was wir machen?

Schauen Sie sich auf unserer Internetseite um, vielleicht finden Sie schon hier die Antwort auf diese Frage!

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie!

unsere Landfrauen

  • Hannah Winter
    Schülerin und LandFrau

  • Melanie Eichelmann
    Bäuerin und LandFrau

  • Britta Mörschel
    Meisterin der Hauswirtschaft / Bäuerin und LandFrau

  • Sabine Grimm
    Pharmazeutisch kaufmännische Angestellte und LandFrau

  • Christiane Wettig
    Heilpraktikerin für Psychotherapie und LandFrau

  • Theresa Römer
    Auszubildende und LandFrau

  • Martina Pusch
    Wirtin und LandFrau

  • Tamara Johnsen
    Studentin und LandFrau

  • Lena Schubert
    Bankfachwirtin und LandFrau

  • Christiane Stiefel
    Fleischereifachverkäuferin und LandFrau

  • Hella Scharf
    Ergotherapeutin und LandFrau

  • Sandra Osadnik
    Bürokauffrau und LandFrau

Nicht alle LandFrauen haben zwangsläufig typische Berufe vom Land. Auch als Karriere-Frau können Sie in unserem Verein Mitglied werden und die Vorteile einer starken Gemeinschaft genießen.

Mit 25 € Jahresbeitrag können Sie Mitglied werden. Erfahren Sie hier mehr dazu.

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Besichtigung der Echzeller Burg

Facts
Echzell, Hauptstraße
Samstag, 23. Juni 2018 15.00
Die heutige Anlage ist ein zweistöckiger neunachsiger barocker Hauptbau mit Mansardwalmdach und fünf ausgesetzten Walmgauben. Das Schloss hat eine zweiläufige massive Sandsteintreppe an der sich der Kellereingang mit Sandsteinportal befindet. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass sich Gewölbekeller unter dem Schloss befinden, die der alten Burg zuzuordnen sind. Über der Freitreppe ist ein Balkon aufgesetzt.

Nach der Einrichtung des neugebauten Schlosses um 1724 wurden im Obergeschoss ein Saal mit zwei großen Zimmern, ein Kaminzimmer, zwei Kammern und ein „Eckstübchen“ genannt; im Untergeschoss wurde die Diele, der „Haussaal“, ebenfalls ein Kaminzimmer, vier Stuben und drei Kammern beschrieben.

Dem Hauptbau wurden nachträglich (um 1864) zwei vorgestellte ebenfalls zweistöckige aber flachere Seitenflügel angesetzt, die mit dem Hauptbau einen Ehrenhof bilden. Der rechte Seitenflügel weist zwei große Sandsteinportale auf. Das „Kavaliershaus“ und das gegenüberliegende Gärtnerhaus wurden bei der Erweiterung ebenfalls geschaffen.

Von der Burg ist einzig der trockengelegte Wassergraben erhalten. Der Zugang wurde aufgefüllt. Zur Straßenseite und seitlich bis zum Haupthaus sind noch Reste der Burgmauer zu sehen.

In Zugangsrichtung links vor dem Schloss steht noch das sehr schön restaurierte dreistöckige Haus mit zwei Fachwerkobergeschossen und Risalitandeutung. Bemerkenswert ist die geschnitzte Dachabstützung an allen Ecken. Es ist als Kavaliershaus bekannt.

Das Freigelände um die Burg ist als Grünanlage noch erhalten. Die Wasserzuführung erfolgte wohl durch einen Parallelgraben der Horloff, der heute einige Dutzend Meter weiter nördlich endet.